Buch – Businessratgeber

Benimm ist in! Der Businessratgeber.

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„Das Beherrschen moderner Umgangsformen im Berufsleben ist ein absolutes Muss.

Berufstätige – vom Assistenten bis zum Topmanager – die der Business-Etikette nicht mächtig sind, provozieren peinliche Situationen, geben ihr Unternehmen der Lächerlichkeit preis und beschädigen das Image der Firma und schlimmstenfalls ihrer eigenen Karriere. „

Manager Magazin http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-329485.html 

 

Benimm ist in! Der Businessratgeber

umschl-baloghbenimm_1-korrBusinessknigge gibt es viele. „Benimm ist in!“ schaut auf aktuelle Alltagssituationen des Berufslebens in Deutschland und im asiatischen Ausland und liefert Ihnen nützliche und zeitgemässe Empfehlungen mit den heutigen Gepflogenheiten angemessen umzugehen, damit Sie beruflich und privat erfolgreich sind.

Anhand von Anekdoten und Beispielen beschreibt Britta Balogh humorvoll Wissenswertes sowie „Dos and Don’ts“ des aktuellen,  gesellschaftlichen Miteinanders.18 Kapitel helfen Ihnen durch Ihren beruflichen Alltag.

„Benimm ist in!“ ist Ihr Ratgeber. Bestellen

Illustrationen im Buch von Nazim Ujkashevic, Covergestaltung von Pink Page Berlin.

Tipps aus dem Buch:

Der Händedruck

Ein angemessener fester, einhändiger Händedruck geht mit einem Blickkontakt und einem freundlichen Lächeln während der Zeit der Begrüßung einher. Dabei ist zu beachten, dass die Herren eher weniger fest und die Damen dafür etwas fester zudrücken. Zerquetschen der Hände, ein lascher Händedruck, das Ergreifen der Fingersitzen, ein unendliches Schütteln, das Verdrehen der Handgelenke sind in unserer Kultur nicht erwünscht.

Der Händedruck ist die Standardform, die Handflächen greifen ineinander, Daumenbeuge gegen Daumenbeuge, es wird einmal kurz zugedrückt und wir schauen uns freundlich in die Augen. Der Abstand im Business beträgt ca. eine Armlänge. bei guten Bekannten und Freunden verkürzt sich der Abstand auf 50 cm.

Wir haben beinah täglich Anliegen. Wir möchten Türen aufstoßen, um „vorgelassen zu werden“, um zu akquirieren, zu verkaufen, Personen und Institutionen für unser Anliegen zu gewinnen. Damit uns das gelingt und wir „durch die Tür kommen können“, gibt es ein paar Spielregeln, die uns dabei helfen.

Wichtig ist, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und gewahr zu sein, was man tut. Fragen Sie sich: Wer bin ich? Wen repräsentiere ich? Wohin gehe ich? Mit wem spreche ich? Was will ich erreichen? Ebenso ist es wichtig, mein Gegenüber wahrzunehmen.
Die Qualität unserer Wahrnehmung ist der Schlüssel zur Qualität unseres Handelns. Eine verzerrte Wahrnehmung löst unweigerlich auch ein ungeeignetes Handeln aus.

Respekt und Wertschätzung bedeuten auch das Einhalten von Versprechen und Verabredungen. Die Einhaltung Ihrer Zusagen zeigt Verlässlichkeit, Aufmerksamkeit, Wertschätzung. Eine Missachtung kommt bei Ihrem Gegenüber als Geringschätzung, Gleichgültigkeit bis hin zum Gefühl der Zurückweisung und Ablehnung an.

Können Sie Ihre Zusage nicht einhalten, ist es ein Gebot der Höflichkeit dies so schnell wie möglich zu kommunizieren und eine Erklärung samt Entschuldigung hinzuzufügen. Auf diese Weise machen Sie es Ihrem Gegenüber leicht, Verständnis und Wohlwollen aufzubringen. Sie bewahren Ihr Gesicht und Ihre guten Manieren, für die Sie geschätzt werden.

Einladungen treffen ein: So wie eine Einladung ausgesrochen wurde, wird sie auch angenommen oder abgelehnt. Wenn Sie eine schriftliche Einladung per Post bekommen haben, sollten Sie diese auch per Brief erwidern. Warten Sie auch nicht zu lange mit der Antwort, Ihr Gastgeber hat eine Menge Forbereitungen zu treffen.