Kategorie-Archiv: BBB-Blog : Diskutieren Sie mit mir auf meinem Blog Themen rund um die Business-Etikette, Sicherheit auf dem gesellschaftlichen und beruflichen Parkett.

Duzen oder siezen?

Im Berufsleben wird es mit dem Duzen und Siezen immer schwieriger. Gerade junge Firmen, bzw. solche mit vornehmlich jungen Angestellten, geben sich häufig locker und cool, indem sie für sich festgelegt haben, dass man sich über alle Hierarchien hinweg duzt. Das ist völlig legitim, da es eine interne Absprache ist. Schwieriger wird es wenn externe Personen hinzukommen: Fall 1:  Eine junge Person bewirbt sich, man skypet und trifft sich zum Vorstellungsgespräch. Im 2. Satz des ersten Gesprächs fällt die Bemerkung, dass man sich intern duzt. Deshalb wird der Interviewpartner ebenfalls sofort geduzt und dies impliziert die Aufforderung und auch die Einwilligung des Gesprächspartners, zum generellen Du überzugehen.

Fall 2: Ein (zukünftiger) Kunde/ externe Gesprächspartner besucht die Firma und wird mit einem flotten Du begrüßt. Oftmals noch mit dem Hinweis, dass man sich in der Firma generell duzt.

Was fehlt? In beiden Fällen fehlt die Abfrage, ob der Gesprächspartner mit der Regelung einverstanden ist. Die junge Firma setzt voraus, dass alle Personen, die mit ihnen in Kontakt treten, sich auf das Du einlassen und einlassen wollen. Es fehlt die Nachfrage, ob es dem Gesprächspartner recht sei, wenn man sich fortan duzen würde. Es ist anzunehmen, dass ein Großteil der Gesprächspartner bei Nachfrage einwilligt. Es ist jedoch nicht vorauszusetzen. Der einfache Satz: „Ist Ihnen das recht? “ bewahrt vor Irritationen und wahrt die Form.

Welches Outfit für welchen Business-Termin?

Der erste Eindruck zählt – das kennen wir alle. Das Argument: in meiner Lieblingsjeans mit meinem blauen Hemd und dem karierten Sakko bin ich authentisch und darin fühle ich mich wohl – kennen wir auch. Völlig richtig – das ist die eine Seite der Medaille, die ihre Berechtigung hat. Die Frage ist jedoch, welche Erwartungshaltung sitzt auf der anderen Seite der Medaille UND was möchte ich transportieren? Es macht Sinn, sich Gedanken darüber zu machen, mit welcher Kleidung ich zu welchem Kunden, in welches Gespräch gehe und was ich über meine Kleidung kommunizieren möchte. Denn Kleidung kommuniziert immer! Kleidung kann nicht nicht kommunizieren. Wir können jedoch Sorge dafür tragen, was wir kommunizieren möchten. Als Finanzberater muss man nicht im dunkel blauen Anzug zum Start-up Unternehmen gehen, aber doch so, dass sich die Kompetenz und Souveränität über das Outfit spiegelt. Achtsamkeit dem anderen gegenüber und Wahrnehmung auf mein eigenes Tun helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen und einen ersten guten Eindruck zu hinterlassen.

Was sind Ihre Erfahrungen? Ich freue mich über einen Austausch.

Etui- und schwarze Kleider im Business

Auf einem meiner Seminare wurde ich gefragt, ob man unter ein Etuikleid, was ja ärmellos ist, ein T-Shirt oder eine Bluse ziehen kann. Grundsätzlich ja, warum nicht. Allerdings ist dieser Look sehr mädchenhaft und Sie sollten sich überlegen, ob Sie sich dieses Image geben möchten, oder eher ein professionelles, kompetentes Image Sie in Ihrer Position stärkt. Zudem sollten Sie überlegen, ob an dem Tag ein Kundentermin, oder ein wichtiges Gespräch in Ihrer Firma anliegt. Ist dem so, sollten Sie auf jeden Fall eine Jacke darüber ziehen. Dann wird das Erscheinungsbild wieder seriöser und offizieller. Im Prinzip gehört zu einem Etuikleid das passende Jäckchen, ohne ein T-Shirt oder eine Bluse darunter.

Handelt es sich um ein schwarzes Etuikleid, wäre die passende schwarze Jacke für den Tag zu offiziell und overdressed. Haben Sie abends eine offizielle Veranstaltung, gehen Sie ins Konzert oder in die Oper, dann ist das Ensemble wunderbar. Tagsüber würde ich die schwarze Jacke durch eine farbige Jacke in einem freundlichen Ton ersetzten.  Auch ein Strickjäckchen wäre denkbar und für das Büro ok – sofern keine Kundentermine anliegen. Ein farbenfrohes Tuch kann den sehr offiziellen Charakter von einem schwarzem Kleid mit schwarzer Jacke etwas mildern.

Haben Sie fragen? Dann diskutieren Sie mit mir auf meinem Block. Ich freue mich darauf.

Braune Herrenschuhe

Ich war gerade auf einem abendlichen Empfang und mein Blick fiel auf braune Schuhe zu einem schwarzen Anzug mit schwarzem Gürtel, einem offenen Hemd woraus ein weißes T-Shirt lugte. Hier wurden gleich mehrere Fauxpas begangen. Aber widmen wir uns mal den beliebten braunen Schuhen. Nun ist braun ja nicht gleich braun. Dunkelbraune Wildlederschuhe zu einer hellen Hose, einem hellen Anzug sind klassisch. Ansonsten reichen braune Schuhe von einem hellen Cognac- bis zu einem dunklen Braun-Ton. Ohne Frage sind Schuhe in einem  Cognac/Braun in. Aber bitte niemals zu einem schwarzen Anzug. Sie gehören zu einem blauen, grauen oder eben beigefarbenen Anzug. Idealerweise werden sie durch einen gleichfarbigen Gürtel ergänzt. Da es viele verschiedene Braun- und Cognac-Töne gibt, sollten Sie sich von einer Fachkraft beraten lassen. Zu helle Schuhe sehen zum Anzug gewollt, aber nicht gekonnt aus. Zudem gilt immer noch die Regel: „Never brown after six.“ Im Grunde bezieht sich dies sowohl auf Schuhe, als auch auf die Anzugfarbe. Wenn Sie also tagsüber braune Schuhe tragen, nehmen Sie sich das schwarze Paar mit ins Büro und wechseln Sie dort die Schuhe, bevor Sie zur nächsten Abendveranstaltung eilen. Den braunen Anzug lassen Sie am besten gleich im Schrank.

Aber Achtung: Haben Sie auch die richtige Farbe der Kniestrümpfe (bitte keine zu kurzen, das Stachelbeerbein zeigende Socken!) gewählt? Die Kniestrümpfe sollten immer zum Hosenbein passen und tendenziell eher dunkler als der Anzug sein. Also, zum dunkelblauen Anzug mit schwarzen Schuhen passen dunkelblaue Kniestrümpfe besser als schwarze. Auch zu einem anthrazitfarbenen Anzug mit braunen Schuhen passen graue Strümpfe besser als schwarze.

Was haben Sie beobachtet, oder welche Fragen haben Sie dazu? Diskutieren Sie mit mir auf meinem Blog. Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

 

Telefon / Handy in der Bewerbungsphase

Junge Leute, die gerade auf dem Weg in eine erste Anstellung oder zu einem ersten Ausbildungsplatz sind, denken häufig nicht über ihre Einstellungen auf dem Handy nach, noch wie man sich richtig am Telefon meldet.  Der Flotte Spruch auf dem Anrufbeantworter, die krachende Lieblingsmelodie in der Warteschleife sind alles tolle Sachen unter Freunden. Für Geschäftsleute, Ihre zukünftigen Arbeitgeber oder Arbeitsvermittler sind sie ein Ärgernis. Zudem outen Sie sich damit ebenso, wie mit unangemessenen, privaten Fotos auf Facebook und Co. Denken Sie daran, heutzutage sind alle gläsern. Sie können sich noch so gut verstellen, Ihre Fotos, Ihr Auftreten, Ihre Wortwahl, Ihre Stimme zeigen „Ihr wahres Gesicht“.

Auch wenn Sie sich am Telefon melden, wäre es sinnvoll, den Namen zu nennen und nicht ein gebrummtes „Hallo“ „Hm“, „Hi“ ein knappes „Ja“ oder ähnliches von sich zu geben. Das klingt nicht sehr einladend und schon gar nicht professionell. Besser wäre „Maria Müller“, „Hallo, hier ist Maria Müller“, „Maria Müller, guten Tag“. Ein „ja bitte“ ist eher altmodisch und passt nicht zu jungen Leuten. Die Stimme geht dabei  wie bei einer Frage nach oben, so dass der andere Teilnehmer sich aufgefordert fühlt, auch seinen Namen zu nennen.

Achten Sie mal eine Woche lang auf die Wortwahl bei den Leuten, die Sie anrufen – außerhalb Ihres Freundeskreises. Was gefällt Ihnen besonders gut? Wo fühlen Sie sich freundlich „empfangen“. Sind Ihnen gebrummte, unhöfliche Meldungen angenehm?

Teilen Sie mir Ihre Erlebnisse auf meinem Blog mit. Ich gehe gern mit Ihnen in eine Diskussion.

e-mails schreiben

E-mails sind keine SMS, die man mal eben schnell an die beste Freundin und den besten Freund schickt, egal wie sie aussieht und ob sie überhaupt ganze Wörter enthält. E-mails haben den klassischen (Geschäfts-)Brief ersetzt und haben deshalb genauso eine formale Anrede: Sehr geehrte Frau/sehr geehrter Herr. Wenn man schon ein bisschen Kontakt miteinander hatte, oder sich kennt, darf man auf Liebe Frau/lieber Herr wechseln. Hallo ist gängig, aber formal nicht richtig. Je nach Branche und je nach dem wie gut man sich kennt, ist auch dies ok. Am Ende des Textes kommt ein Gruß: Mit freundlichen Grüßen, viele Grüße und ein schönes Wochenende etc.. Es folgt die Unterschrift und nicht zu vergessen der Absender: Name, Firma, Telefonnummer, e-mail, ggf. website. In jedem Fall ist auf die Rechtschreibung und auf ganze Wörter zu achten. Mit einer schlechten Rechtschreibung katapultieren Sie sich ins Aus und zeigen Desinteresse und mangelnde Fähigkeiten. Wir haben alle ein Rechtschreibprogramm, was wir nutzen können. Auch die Höflichkeitsformeln sind nicht zu vernachlässigen: „Hallo, ich brauche / schicken Sie mir mal …. Danke, Tschüss“ oder „Hallo Frau Dr. Q.“ ist völlig unangebracht und unhöflich. Fragen Sie sich, ob Sie gern so angesprochen werden möchten und ob Ihnen knappe, unfreundliche Sätze egal sind. Für das wohlwollende und freundliche Miteinander kann Ihre e-mail nicht korrekt und sympathisch genug sein. Auch ein Dank für die Übersendung von… / die Hilfe etc. kommt immer gut an. Eine freundliche, formal richtig geschriebene e-mail wird Ihnen mit Anerkennung, Wohlwollen, Sympathie und offenen Türen gedankt.

Welche e-mails haben Sie schon erhalten? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Bewerben per e-mail

Kürzlich bekam ich wieder eine Bewerbung für ein Praktikum in unserer Agentur.  Jungen Leuten, insbesondere Schülerinnen und Schülern sieht man sicherlich formale Fehler nach. Dennoch sind diese hinderlich, das gewünschte Praktikum, den gewünschten Job zu bekommen. Die Anrede allgemein mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ zu halten ist schon ein no-go. Daraus erkenne ich, dass ich gerade eine Rundmail erhalten habe. Warum sollte ich mir also die Mühe machen, den Text überhaupt zu lesen? Man kann im Internet, im Impressum recherchieren, wer der vermeintlich richtige Ansprechpartner ist, mindestens wer die Geschäftsleitung ist. Also bitte immer mit einer persönlichen Anrede starten. Es folgte der Satz, dass ich eine Bewerbung erhalte. Aber keinerlei Hinweise auf die interessierte Person, nicht, warum gerade bei uns, nicht was das besondere Interesse ist. Impliziert wurde, dass ich ja den Anhang öffnen und mich informieren könne. Gern hätte ich auf den ersten Blick gewusst, mit wem ich es zu tun habe und warum gerade wir angeschrieben wurden. Den Zusatz: „Bei Fragen können Sie sich gern an mich wenden“ ist auch nicht glücklich. Das heißt „Ich habe meine Pflicht getan, wenn Sie interessiert sind, können Sie sich ja melden – und sonst eben nicht“. Ich frage mich, ob man so ein Praktikum oder eine Ausbildungsstelle bekommt.

Machen Sie sich klar, dass alle mit Angeboten, Anfragen und Stellengesuchen überschwemmt werden. Wenn Ihr Text gelesen werden soll, müssen Sich sich etwas einfallen lassen und für den schnellen Leser einen interessanten Anker setzen. Das Auge muss irgendwo hängen bleiben. Das ist nicht leicht – erst recht nicht für ungeübte, junge Leute. Ganz klar. Ein erster Beginn wäre, die persönliche Anrede. Zum zweiten, sollte man mal gucken, wo man sich bewirbt und sich fragen, was man sich von diesem Unternehmen erhofft, erwartet. Daraus ergibt sich das Interesse, was man kurz formulieren sollte. Diese beiden Punkte sollten auf jeden Fall ganz individuell sein. Andere Satzbausteine können in allen Briefen wiederkehrend sein.

Ich frage mich, ob in der Schule, die ja das Praktikum verlangt, überhaupt keine Hilfestellung gegeben wird und wenn doch, welche. Die Schülerin hat sicherlich Ihr bestes Wissen gegeben, aber sie wurde nicht gut beraten.

Bestimmt haben Sie auch viele Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht. Erzählen Sie es mir auf meinem Blog. Ich freue mich darauf.

Das perfekte Business-Outfit für den Herrn

Der Herr trägt den dezenten Tagesanzug mit langärmeligen Hemd, geschlossenen Schuhen, langen Socken, bzw. Kniestrümpfen und Krawatte. Das Hemd kann mit Doppelmanschette und Manschettenknöpfen getragen werden.

Der Kragen eines Hemdes ragt am Nacken einen Zentimeter oder einen Fingerbreit über den Sakkokragen hinaus. Gängig sind Kent- und Haifischkragen. Der oberste Knopf ist immer geschlossen.

Ein Kurzarmhemd ist zum Anzug/Sakko nicht businesslike, weil die Manschetten zwangsläufig nicht sichtbar sind. Die Hemdärmel sollten immer bis zur Daumenwurzel reichen. Deshalb ist darauf zu achten, ob die Hemden beim Waschen einlaufen.

Umschlagmanschetten, Manschettenknöpfe und eine Krawatte gehören immer zusammen.

Die Krawatte schließt mit dem Hosenbund ab. Wenn Sie eine Weste tragen, achten Sie darauf, dass die Krawattenspitze nicht unter der Weste hervorlugt.

Die Länge der Jackenärmel ist dann korrekt, wenn der Ärmel des Hemdes ungefähr 2,5 cm heraus schaut. Oftmals sind die Sakkoärmel zu lang. Im Stehen sollten bei herunterhängenden Armen die Fingergelenke beim Saum des Sakkos sein.  Das Sakko sollte immer das Gesäß des Herren bedecken.

Das Hosenbein sollte einen halben bis einen Zentimeter über dem oberen Rand des hinteren Schuhabsatzes enden.

Dies sind generelle Angaben. Ein guter Herrenausstatter oder Schneider passt Längen und Formen individuell an.

Viel Spaß beim nächsten Einkauf! Erzählen Sie mir von Ihren Erlebnissen und Beratungen beim Einkauf. Ich freue mich darauf.

Das Smartphone

Die ständige Verfügbarkeit über das Handy ist heutzutage out, nicht in. Wir kennen das alle: während Meetings und Konferenzen wird das Handy unter dem Tisch fleißig benutzt. Es werden E-mails abgerufen, geschrieben, es wird gechattet und organisiert. Und was macht der Vortragende? Er oder Sie redet fleißig weiter. Es mag schon sein, dass der Teil des Vortrages, des Meetings gerade nicht zu Ihrem Fachgebiet gehört und Sie nicht interessiert. Aber haben Sie sich je gefragt, wie Sie es fänden, wenn sie auf lauter geneigte Köpfe schauen würden, wohl wissend, dass Ihnen nicht zugehört wird? Sie empfinden es als unhöflich – zurecht. Das, was vorn gesprochen wird, kommt gar nicht bei Ihnen an. Die Informationen, die Sie im Handy abrufen, bekommen jedoch auch nicht Ihre volle Aufmerksamkeit. So wird aus dieser Aktion ein Zeitverlust.

Sollten Sie in die Situation kommen, vorne zu stehen, bzw. ein Meeting zu leiten, machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie die Zuhörer fesseln können. Treffen Sie Vereinbarungen mit Ihren Mitarbeitern und Kollegen über den Zeitrahmen, in dem das Handy aus bleibt. Straffen Sie Ihr Meeting und Ihren Vortrag und überlegen Sie gut, wen Sie zu welchem Thema einladen.

Das Ansehen genießt derjenige heute, der seine Anrufe und Nachrichten delegieren kann und in der Lage ist, nicht zu jeder Minute erreichbar zu sein. Sie sind wichtig wenn Sie auf eine permanente Kommunikation verzichten können, nicht wenn Sie andauernd Ihr Handy bedienen und aus dem Raum laufen, um „wichtige“ Telefonate anzunehmen.

Was haben Sie diesbezüglich erlebt? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Der Handschlag

Der Hand-Schlag ist nicht als Schlag gemeint und dient auch nicht zum Zerquetschen der Hand des anderen. Ein sehr netter ehemaliger Kollege zwang uns – besonders die Damen – regelmäßig schmerzverzerrt in die Knie. Das hatte zur Folge, dass wir die Begrüßung eher mieden, als uns zu freuen, ihn zu sehen. Kürzlich gab mir auch eine dynamische junge Frau einen sehr kräftigen Händedruck – überraschend und zu kräftig für eine Frau.

Die Herren sollten in der Regel lieber etwas weniger fest zudrücken, die Damen etwas fester. Grundsätzlich gleitet die ganze Hand in die ganze Hand des anderen. Nur die Fingerspitzen zu ergreifen, deutet auf Unsicherheit und Flucht hin. Bei der Begrüßung nach anderen Ausschau zu halten oder sich kurzfristig doch eher dem Handy zu widmen, ist unhöflich. Sie sollten sich vorher entscheiden, wem oder was Sie die Präferenz geben. Üblicherweise sehen wir uns bei der Begrüßung in die Augen, lächeln uns an und drücken einmal die Hand. Auch stetiges Schütteln gehört eher zu Politikern vor der Kamera, als zu den alltäglichen Situationen.

Haben Sie schwitzige Hände? Da kann man nicht viel machen. Bleiben Sie gelassen und versuchen Sie diskret, die Hände zu lüften, zu kühlen und unauffällig von Feuchtigkeit zu befreien. Um so besser ist hier ein kurzer, fester Händedruck und die Situation ist überstanden.

Welche Erlebnisse hatten Sie bei der Begrüßung? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.